Großprojekt Steinbruch Mittel


Bilder vom Dezember 2016
Eingangsbereich Steinbruch

Eingangsbereich Steinbruch © RBN


Dezember 2016


Naturschutzfläche gefördert von der NRW-Stiftung © RBN


Dezember 2016


Naturschutzfläche gefördert von der NRW-Stiftung © RBN


Dezember 2016


Eingangsbereich Steinbruch Mittel © RBN


Dezember 2016


Bachbett im vorderen, rechten Bereich © RBN


Dezember 2016


.... rechter Bereich mit dem Beginn des Schilfteiches © RBN


Dezember 2016


.... gefrorener Wasserfall im mittleren Bereich © RBN


Dezember 2016


.... gefrorener Wasserfall im mittleren Bereich © RBN


Dezember 2016
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.... Mittlerer Bereich © RBN


Dezember 2016


.... Winteridyll im hinteren Bereich © RBN


Dezember 2016


.... im mittleren Bereich © RBN


Dezember 2016


.... Bachbett im Steinbruch © RBN


Dezember 2016


.... unser grösstes Biotop © RBN


Dezember 2016


.... unser grösstes Biotop © RBN


Dezember 2016


.... unser grösstes Biotop © RBN


Dezember 2016


.... unser grösstes Biotop von oben © RBN


Dezember 2016


.... Winter © RBN


Steinbruch Mittel
Der RBN hat den Steinbruch "Mittel" in Windeck erworben. Ermöglicht wurden dies durch finanzielle Mittel der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege sowie durch die HIT-Stiftung.
Der gut sechs Hektar große Steinbruchkomplex einschließlich umgebender Waldflächen bei Windeck-Mittel (Rhein-Sieg-Kreis) bietet unterschiedliche Lebensräume, darunter Waldbereiche, Feuchtgebiete und ehemalige Abbauflächen mit einer ausgeprägten Vielfalt an seltenen Tier- und Pflanzenarten.
In den trockenen Bereichen leben u. a. Zauneidechsen, Waldeidechsen, Blindschleichen und zahlreiche wärme- liebende und auch gefährdete Insektenarten (z. B. der Jakobskraut-Bär und die Spanische Fahne).In der Spritzwasserzone des Wasserfalls wachsen einige seltene Moose. Außerdem findet man hier die Quellschnecke Bythinella dunkeri und den seltenen, gefährdeten Kurzflügelkäfer Dianous coerulescens. Vom Aussterben bedrohte Tierarten wie etwa die Gelbbauchunke und die Geburtshelferkröte könnten sich möglicherweise wieder ansiedeln, wenn die Rahmenbedingungen wieder stimmen.
Um die Rahmenbedingungen zu verbessern, hat der RBN-Windeck inzwischen mit Hilfe eines Baggers eine Entschlammung des Steinbruchgewässers vorgenommen sowie den nährstoffreichen und fetten Oberboden bis auf den nährstoffarmen, felsig-steinigen Steinbruchboden abgetragen, um die Entwicklung eines für den Standort typischen, arten- und blütenreichen Magerrasens einzuleiten.
Ferner wurden Entbuschungsmaßnahmen vorgenommen, damit der Steinbruch mehr Sonne bekommt und so wieder zum Lebensraum für Gelbbauchunke, Geburtshelferkröte, Zauneidechse und andere wärmeliebende Tiere und Pflanzen werden kann.
Mit Hilfe des Amtes für Natur und Landschaftschutz des Rhein-Sieg-Kreises wurden zwei Kleist-Biotope mit einer Dernoton-Abdichtung angelegt, die eine Wiederansiedlung für Gelbbauchunken ermöglichen sollen.
Mit vielen ehrenamtlichen Einsätzen wurden in den letzten Jahren das Springkraut und das Vordringen von Brombeeren und Adlerfarn bekämpft. Gerne zeigt der RBN-Windeck Interessierten den Steinbruch und bietet fachkundige Exkursionen an.
Interessierte wenden sich bitte an H.H. Heuser: Tel.: 02292/1219

Februar 2014


.... Einsatz von Großgeräten © RBN


Februar 2014


.... Einsatz von Großgeräten © RBN


Februar 2014


Blick auf den Steinbruch © RBN


Oktober 2011


Heinz Schumacher, RBN-Gesamtvorstand und Fachpublikum © RBN


Oktober 2011


Der Anfang ....vor der Entschlammung © RBN



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Letzte Aktualisierung:  30.12.2016